Fragen und Antworten
Die häufigsten Fragen zum Umwandeln von Bildern, zur Größe einer Vorlage, zum Perlenkauf und zum Ausdruck. Wenn deine Frage nicht dabei ist, kannst du uns über die Kontaktseite schreiben.
Ist das Werkzeug kostenlos und brauche ich ein Konto?
Das Werkzeug ist kostenlos und funktioniert ohne Konto. Du musst dich nicht registrieren; es gibt kein Exportlimit und kein Wasserzeichen auf den heruntergeladenen Dateien. Die Website finanziert sich durch Werbung, nicht durch kostenpflichtige Exporte.
Wird mein Bild irgendwohin hochgeladen?
Nein. Die Umwandlung läuft vollständig als JavaScript in deinem Browser. Die statische Website besitzt keinen Endpunkt, an den dein Bild übertragen werden könnte. Du kannst das im Netzwerk-Tab deines Browsers prüfen: Keine Anfrage enthält dein Bild.
Funktioniert das Werkzeug auf dem Handy und auch offline?
Das Werkzeug funktioniert in jedem aktuellen mobilen Browser. Die Umwandlung läuft in einem Web Worker, damit die Seite auch bei großen Bildern flüssig bedienbar bleibt. Das Werkzeug ist keine Offline-App. Zum Laden der Seite und der für die Umwandlung benötigten Dateien ist eine Internetverbindung erforderlich.
Wie groß dürfen Ausgangsbild und Vorlage sein?
Ausgangsbilder dürfen höchstens 15 MB groß, höchstens 8.192 Pixel breit oder hoch und insgesamt höchstens 24 Megapixel groß sein. Eine höhere Auflösung verbessert die Vorlage nicht, weil das Bild ohnehin auf dein Perlenraster heruntergerechnet wird; ein Bild mit 2.000 Pixeln genügt in der Regel.
Die Vorlage selbst kann bis zu 174 Perlen breit sein, also sechs Standard-Steckplatten nebeneinander.
Wie viele Perlen brauche ich?
Die Anzeige unter der Vorschau nennt die genaue Gesamtzahl; die Materialliste als CSV schlüsselt sie nach Farbcode auf. Als Anhaltspunkt: Ein 58 × 58 großes Motiv braucht rund 3.400 Perlen, ein 116 × 116 großes etwa 13.500.
Bestelle je Farbe rund 5 % mehr. Wenn du mitten im Projekt nachkaufen musst, können Unterschiede zwischen Produktionschargen auffallen.
Wie lange dauert das Stecken?
Mit sortierten Perlen und einem Ausdruck schaffen die meisten 600 bis 1.000 Perlen pro Stunde, sobald der Arbeitsablauf sitzt. Für eine Steckplatte solltest du etwa einen Abend einplanen, für ein Motiv aus vier Steckplatten ein Wochenende. Mit unsortierten Perlen kann sich der Zeitaufwand ungefähr verdoppeln.
Soll ich weiche Übergänge einschalten?
Meistens nicht. Weiche Übergänge (Floyd-Steinberg-Dithering) ahmen Verläufe durch abwechselnde Perlen nach. Aus der Entfernung wirken Fotos dadurch besser, aber es entstehen einzelne Streuperlen, du brauchst mehr Farben, und jede Reihe dauert länger.
Für Illustrationen, Logos und Motive mit großen Farbflächen solltest du klare Farbflächen wählen. Bei Fotos ab 87 Perlen Breite kannst du weiche Übergänge ausprobieren.
Warum ist die Person auf meiner Vorlage kaum wiederzuerkennen?
Damit ein Gesicht wiedererkennbar bleibt, braucht es genügend Rasterfelder. Unter etwa 58 Perlen Breite bleiben zu wenige Felder für die entscheidenden Merkmale – die Augen bestehen dann aus je zwei Perlen.
Schneide eng auf Kopf und Schultern zu, hebe die Helligkeit leicht an und wandle erneut um. Ein engerer Bildausschnitt bringt oft mehr als eine größere Vorlagenbreite und kostet keine zusätzlichen Perlen.
Warum sind die dunklen Flächen zu einer Farbe geworden?
Perlenpaletten enthalten viele helle und vergleichsweise wenige dunkle Töne, deshalb werden verschiedene Schattentöne oft derselben Palettenfarbe zugeordnet. Erhöhe vor dem Hochladen die Helligkeit und senke den Kontrast, oder stelle das Motiv frei und lass den Hintergrund transparent.
Meine Vorlage enthält 60 Farben – was kann ich tun?
Stelle im Werkzeug unter „Maximale Farbanzahl“ ein, wie viele Farbcodes du tatsächlich kaufen möchtest. Die dominanten Farben bleiben erhalten, seltenere Töne werden der ähnlichsten verbleibenden Farbe zugeordnet. Wirkt das Ergebnis noch zu unruhig, schalte weiche Übergänge aus oder reduziere die Vorlagenbreite.
Wie drucke ich das PDF richtig?
Drucke im Maßstab 100 % und nicht mit „An Seite anpassen“, damit alle Steckplattenblätter dieselbe Feldgröße behalten. Ein Schwarz-Weiß-Ausdruck ist ausreichend, denn maßgeblich sind die Farbcodes, nicht die Druckfarben. Jede Steckplatte wird auf einer A4-Seite gut lesbar dargestellt.
Die Materialliste als CSV zeigt seltsame Zeichen. Warum?
Die Datei ist als UTF-8 mit BOM (Byte Order Mark) codiert und lässt sich in aktuellen Tabellenkalkulationen öffnen. Werden Zeichen falsch angezeigt, wurde beim Import eine andere Zeichenkodierung gewählt. Öffne die Datei erneut und wähle UTF-8.
Kann ich einzelne Felder hier bearbeiten?
Hier nicht. Das Werkzeug wandelt das Bild um, zeigt eine Vorschau und exportiert die Dateien. Wenn dich einzelne Felder stören, solltest du das Ausgangsbild anpassen und erneut umwandeln – oder beim Stecken einfach eine andere Perle als angegeben verwenden. Die Vorlage ist eine Hilfe, keine Vorschrift.
Darf ich jedes beliebige Bild umwandeln?
Das Werkzeug prüft nicht, was du hochlädst, aber das Urheberrecht am Bild gilt weiterhin. Fremde Kunstwerke oder Figuren aus Film und Spiel für den eigenen Gebrauch in eine Vorlage umzuwandeln, ist in der Regel privat; der Verkauf des Ergebnisses ist es nicht, und Rechteinhaber gehen dagegen vor.
Wenn du fertige Motive verkaufen willst, beginne mit Bildern, die du selbst erstellt oder für die kommerzielle Nutzung lizenziert hast.
Ist das Werkzeug mit einem Perlenhersteller verbunden?
Nein. Dies ist ein unabhängiges Werkzeug. Markennamen werden nur verwendet, um anzugeben, mit welchen Farbcodes eine Vorlage kompatibel ist. Die für den Abgleich verwendeten Farbdaten stammen aus einer in diesem Projekt gepflegten Kompatibilitätsliste und nicht aus der Farbkarte eines Herstellers.